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Oberhausen, 12.07.2010
Orakel Paul vom Sea Life Oberhausen sagt
Danke
Nicht nur die Fußball-Welt liegt ihm zu Füßen: Nach vier
aufregenden WM-Wochen bedankt sich der
berühmteste Oktopus der Welt bei allen seinen Fans.
Als Anerkennung für seine Vorhersagen hat der „Weltmeister der Herzen“ heute seinen ganz eigenen WM-Pokal überreicht bekommen. Über diese Anerkennung hat
sich der Wunder-Krake sehr gefreut und den Pokal mit allen
acht Tentakeln in Empfang genommen. Achtmal hat der
Oktopus, der neun Gehirne hat, den Sieger richtig
vorhergesagt und sich damit weltweit in die Herzen der
Menschen „okrakelt“. „Paul hat die Aufmerksamkeit sehr
genossen aber nun wird er wieder seinem alten Job
nachgehen, viele Besucher begeistern und den Kindern ein
Lächeln auf ihr Gesicht zaubern.“, so Tanja Munzig, die
Pressesprecherin vom Sea Life Oberhausen.
Orakel Paul bleibt dem Sea Life Oberhausen auch weiterhin
erhalten. Wer den Kraken einmal live erleben möchte, kann
dies täglich ab 10 Uhr tun.
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Oberhausen, 20.05.2010
Leckereien für Suppenschildkröten statt
Schildkrötensuppe
Am 23. Mai ist Weltschildkrötentag. Er warnt vor dem Aussterben der bedrohten Tiere. In den Sea Life Aquarien stehen deshalb bis einschließlich Pfingstmontag die beeindruckenden Ozean- Dinosaurier im Mittelpunkt. Sie werden von den Aquaristen bekocht. Den Service übernehmen die Besucher.
Schildkröten bevölkern seit über 250 Millionen Jahren in fast unveränderter Form und Aussehen die Weltmeere. Heute existieren noch sieben Arten, alle sind vom Aussterben bedroht. Deshalb wurde ihnen der 23. Mai gewidmet. Der Weltschildkrötentag warnt und will Sensibilität wecken. Auch die Sea Life Aquarien geben in diesen Tagen den Schildkröten ihre Stimme und stellen die faszinierenden Tiere bis einschließlich Pfingstmontag in den Mittelpunkt.
Unter dem Motto „Bei uns kommen die Schildkröten nicht in den Topf, sondern werden bekocht“, haben sich die Aquaristen spezielle Menüs für die Publikumslieblinge überlegt. Auf dem Leibspeiseplan der zugegeben nicht zimperlichen Esser stehen Quallen, Algen, Muscheln und vegetarische Leckereien. Das Servieren dürfen ausgewählte Besucher übernehmen. Sie können das ganze Pfingstwochenende exklusive Fütterungen und einen Blick hinter die Kulissen erwerben und kommen so in den Genuss, zu individuell vereinbarten Terminen die Meeresschildkröten hautnah zu erleben und die Faszination, die von ihnen ausgeht zu spüren. Der damit erzielte Erlös wird an die derzeit noch im Bau befindliche Schildkrötenrettungsstation auf der griechischen Insel Zakynthos gespendet, damit diese auch planmäßig in diesem Sommer eröffnen kann. Bereits in der Vergangenheit konnten die Sea Life Aquarien mehr als 100.000 Euro Spenden sammeln, die den Bau der dringend benötigten Station möglich machten.
Meeresschildkröten sterben weltweit zu zehntausenden wegen ihres begehrten Fleisches. Das so genannte Schildpatt, welches aus der obersten Panzerschicht gewonnen wird, erzielt auf dem Weltmarkt Preise von bis zu 5.000 Euro pro Kilo. Aber den Schildkröten drohen noch mehr Gefahren. Als Lungenatmer verenden sie in Schlepp- und Fischernetzen. Sie verwechseln im Meer schwimmende Plastiktüten mit Quallen und sterben qualvoll an Darmverschlüssen. Sie vergiften sich in Ölteppichen oder werden durch Schiffsschrauben verstümmelt. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass ohnehin nur ein kleiner Anteil der geschlüpften Jungtiere das Meer erreicht. Wissenschaftler schätzen, dass lediglich 0,5 Prozent aller Schildkröten die Geschlechtsreife erreichen. Das alles spielt sich weit weg ab? Stimmt nicht, denn zumindest im bald anstehenden Sommerurlaub reisen viele von uns in die Lebensräume der Meeresschildkröten – sei es die Karibik oder das Mittelmeer. Aber jeder Urlauber kann dazu beitragen, dass die schönste Zeit des Jahres nicht zur zusätzlichen Bedrohung wird. Dazu geben die Sea Life Aquarien Tipps, was man beim Strandurlaub beachten sollte, um den Tieren nicht zu schaden.
Die Besucher der acht deutschen Sea Life Aquarien gehen auf eine spannende und lehrreiche Entdeckungsreise durch den Lebensraum Wasser. Neben den oft farbenfrohen Bewohnern der Unterwasserwelt lernen sie auch die der Küsten und Flussufer kennen. Otter oder Schildkröten sind neben Haien, Rochen und Seepferdchen die Stars in den Großaquarien mit umweltpädagogischer Ausrichtung. |
Oberhausen, 04.05.2010
Mythos Piranha: Blutrüstige Monster – oder
schreckhafte Feiglinge
Ihr Ruf eilt ihnen voraus – gefährliche Killer und Menschenfresser. Nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Hollywood-Produktionen gelten die Raubfische des Amazonas als gnadenlose Jäger, die Ihre Beute mit messerscharfen Zähnen zerfleischen und das Wasser zum Brodeln bringen. Piranhas sind jedoch nur in der Gruppe stark, alleine verhalten sie sich ziemlich feige, sind schreckhaft und ängstlich. Seit April können die Besucher des Sea Life Oberhausen diesem Mythos auf den Grund gehen und stehen einem Piranha Schwarm Auge in Auge gegenüber.
„Piranhas sind die Gesundheitspolizei des Amazonas und leisten somit einen wichtigen Beitrag, dieses sensible Ökosystem im Gleichgewicht zu halten. Ihre Beute greifen sie im Schwarm an, nur in Zeiten größter Nahrungsknappheit auch alleine“, so Dr. Oliver Walenciak, Kurator im Sea Life Oberhausen. Er fügt hinzu: „In gewisser Weise gleicht dieses Verhalten der Piranhas dem des Menschen. Auch hier lässt sich oft beobachten, dass sich manche Personen in einer Gruppensituation deutlich mutiger verhalten als in einer Einzelsituation. Piranhas sind ebenfalls nicht gern alleine.“
Die verschiedenen Piranha-Arten werden zwischen 15 und 40 cm groß und haben ein Gebiss rasiermesserscharfer Zähne, weshalb sie ihren Ruf als furchterregende Monster wahrscheinlich nie ganz abschütteln können. Dennoch sind sie äußerst soziale Tiere, die intensive Brutpflege betreiben und mittels Lauten kommunizieren.
Wer sich eine Piranha Fütterung einmal live anschauen möchte, hat täglich um 12 Uhr die Gelegenheit „die Grüne Hölle im Herzen des Ruhrgebiets“ im Sea Life Oberhausen zu begutachten.
Die Sea Life Aquarien kooperieren mit der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation (WDCS), die sich weltweit gegen den Walfang und für den Schutz von Walen und Delfinen einsetzt. Im Juni tagt die Internationale Walfangkommission und wird darüber entscheiden, ob nach 24 Jahren zum kommerziellen Walfang zurückgekehrt wird. Die Besucher der Sea Life Aquarien haben sich bereits auf mehr als 100.000 Postkarten für ein dauerhaftes und effizientes Walfangverbot ausgesprochen. Das Ziel ist, im Vorfeld der Tagung über 150.000 Postkarten an die Europäische Union zu übergeben, um die Entscheidung im Sinne der Wale zu beeinflussen. Deshalb bittet das Sea Life Oberhausen seine Besucher um Unterstützung, in dem sie in den kommenden Wochen noch einmal viele Postkarten unterschreiben.
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Oberhausen, 24.02.2010
Die Grüne Hölle mitten im Ruhrgebiet: Das Sea
Life Oberhausen präsentiert seine neue
Ausstellung "Amazonas"
Stachelige Raubwelse, Zitteraale, blaue Pfeilgiftfrösche
und gefräßige Piranhas sind nur einige der neuen
Bewohner, die seit heute im Sea Life Oberhausen von
den Besuchern bestaunt werden können.
Der Amazonas ist bekannt für tropischen Regenwald und
dessen geheimnisvolle Bewohner. Einen Einblick in dieses
komplexe Ökosystem gibt es fortan mitten im Herzen des
Ruhrgebiets - im Sea Life Oberhausen - hautnah zu
erleben. In naturgetreu gestalteten Becken können
verschiedenste Fischarten von kleinen Neonfischen über
Süßwasser Stechrochen, Diskusfische, verschiedene
Raubwelse und farbenprächtige Buntbarsche bewundert
werden. Der berühmteste unter den hier gezeigten
Amazonas-Fischen ist sicherlich der Piranha. Sein kräftiger
Kiefer mit den spitzen, messerscharfen Zähnen verleiht dem
Fisch sein gefährliches Aussehen. Doch Piranhas sind
weniger gefährlich als ihr Ruf. „Als ‚Gesundheitspolizei’ des
Amazonas ernähren sie sich hauptsächlich von Aas und
tragen zum Gleichgewicht in diesem empfindlichen Ökosystem bei. Nur in Zeiten von Nahrungsknappheit und
großer Trockenheit kommt es zu feindlichen Übergriffen auf
größere Tiere oder Artgenossen“, so Dr. Oliver Walenciak,
Kurator im Sea Life Oberhausen.
Ein deutlich gefährlicheres und zugleich eines der
seltsamsten Geschöpfe im Amazonas ist der Zitteraal,
welchen die Besucher ebenfalls hautnah betrachten aber
zum Glück nicht spüren können. Er teilt Stromschläge von bis zu 800 Volt aus. Um diese Stromschläge sichtbar zu
machen, hat sich das Sea Life Team etwas ganz
besonderes überlegt: Mit Hilfe eines Oszilloskops und
einem daran angeschlossenen Monitor wird der Strom
sichtbar gemacht. Forscher aber fanden noch
Erstaunlicheres heraus: Feiner als jeder Abwassersensor
registrieren die Aale jede kleinste Veränderung in ihrer
Umwelt. Die elektrischen Entladungen lassen eindeutige
Rückschlüsse auf den Zustand des Wassers zu, da sich die
elektrischen Entladungen ändern, sobald sich das Wasser
verändert. Der Zitteraal reagiert also schon auf kleinste
Verschmutzungen im Wasser und eignet sich damit als
Wasserschutzpolizist.
Doch nicht nur Lebewesen aus dem Amazonas werden
gezeigt, sondern die Besucher werden auch generell über
dieses bedrohte Ökosystem mit Infotafeln und von den Sea
Life Besuchertreuern im Gespräch aufgeklärt. „Wir können
nur das schützen, was wir kennen. Deshalb freuen wir uns
besonders, unseren Besuchern einen Einblick in den zum
Teil noch unentdeckten Amazonas und dessen spannende
Bewohner zu ermöglichen“, so Stefan Porwoll, General
Manager im Sea Life Oberhausen. |
Oberhausen, 24.02.2010
Weiß- und Schwarzwasser im Amazonas: Von
den Anden in den Atlantik
Der Amazonas entspringt den peruanischen Anden in 5.000
Metern Höhe. Das Amazonasgebiet ist weit größer als die
Fläche Europas. Der Strom fließt fast durch den ganzen
südamerikanischen Kontinent, wobei er das größte und
wasserreichste Fluss-System der Erde bildet. Nach
Schätzungen wird der Amazonas aus 100.000
Nebenflüssen gespeist, von denen 1.100 größere Flüsse
sind, zehn von ihnen würden jeder für sich aufgrund der
Länge und der Wassermenge den Rhein in den Schatten
stellen.
Der Fischreichtum im Amazonas übersteigt alle
Vorstellungen: Wissenschaftler erforschten, dass in dem
Fluss mehr Fischarten leben als im ganzen Atlantik. In allen
Flüssen Europas existieren gerade 150 verschiedene
Fischarten. Dagegen schätzen Wissenschaftler die Vielfalt
im Amazonas auf über 5.000 Arten. Auch in den anderen
großen Flüssen der Welt gibt es nicht annähernd solch eine
Artenvielfalt: In den entlegenen Flussgebieten und Sümpfn
des Amazonas-Beckens leben mindestens 3.000
Fischarten, die noch kein Wissenschaftler je zu Gesicht
bekam, schätzen die Forscher. Denn in den unzähligen
Seitenarmen fangen Fischer immer wieder unbekannte
Arten, die kein Wissenschafter kennt und die noch keinen
Namen haben.
Das Wasser des Amazonas unterteilt sich in Schwarz- und
Weißwasser. Schwarzwasser findet sich vorwiegend im
nördlichen Teil Amazoniens, zum Beispiel im Rio Negro,
dem "schwarzen Fluss". Dieser durchfließt riesige
fort. Die ausgewaschenen Böden färben das Wasser
bernsteinfarben, es ist nährstoffarm und voller Huminsäure
mit dem pH-Wert 4. Die schwarzen und blaugrünen Flüsse
sind deshalb so klar, weil sie praktisch keine Schwebstoffe
enthalten. Sie gehören somit zu den reinsten Gewässern
der Welt.
Die Weißwasserflüsse - mit Ausnahme des Rio Branco -
finden sich in der westlichen Ausbuchtung des Amazonas-
Beckens und lassen sich in die Anden zurückverfolgen; der
weiße Ucayali führt zur eigentlichen Quelle des
Hauptstroms, der ebenfalls weiß ist.
Die Weißwaserflüsse liefern aus den geologisch jungen
Anden wertvolle Nährstoffe, die sie während der
Hochwasserperioden entlang der Flussläufe ablagern. Das
Wasser dieser Flüsse ist pH-neutral, sehr mineral- und
schwebstoffreich, mit einer Sichttiefe von maximal einem
halben Meter. |
Oberhausen, 24.02.2010
Für den richtigen Durchblick: Fischiger
Frühjahrsputz im Sea Life Oberhausen
Putzerfisch, Putzergarnele und Taucher stimmen sich
auf den Frühling ein und reinigten gemeinsam die
riesigen Fensterfronten im Großaquarium. Was für
Hausfrauen einen Albtraum bedeuten würde, glich hier
eher einem kleinen Taucher-Urlaub.
Der Frühjahrsputz im größten Sea Life Aquarium in
Deutschland ist in vollem Gange. Mit vereinten Kräften
wurden heute circa 340 Quadratmeter Scheibenfläche
gereinigt. Das entspricht ungefähr zehn Mal der
Fensterscheibenfläche eines durchschnittlichen Einfamilienhauses.
Ein echter Albtraum für jede Hausfrau, aber mit
vereinten Kräften haben die fleißigen Mitarbeiter des Sea
Life in nur einem Tag alle Scheiben von innen und außen
gereinigt und für den richtigen Durchblick gesorgt.
Die Besucher staunten nicht schlecht, als zwei Taucher mit
Staubwedel und Bürsten ausgestattet in das 1,5 Millionen
Liter fassende tropische Ozeanbecken stiegen und mit
ihrem Frühjahrsputz begannen. Unter den neugierigen
Blicken der Besucher und tausender Meereslebewesen -
darunter Haie, Rochen und eine Vielzahl tropischer Fische -
erstrahlten die Felsriffe sowie das versunkene Schiffswrack
in Windeseile wieder in neuem Glanze. Die größte
Herausforderung stellte dabei der zehn Meter lange Acrylglastunnel dar, der von vier flinken Händen in sechs
Metern Tiefe auf Hochglanz poliert wurde. Dabei erhielten
die Taucher tatkräftige Unterstützung von den zwei grünen
Meeresschildkröten, die ihre neue Leidenschaft für
Spülbürsten und Schrubber entdeckt haben.
Aber auch die kleineren Aquarien wurden geputzt und
gereinigt. Die Reinlichkeit ging sogar so weit, dass zum
Schluss die Sea Life Mitarbeiter von den kleinsten
Bewohnern, den Putzergarnelen, selbst poliert wurden. „Bei
der farbenprächtigen Unterwasserwelt und mit der Hilfe von
den fleißigen Meeresbewohnern glich dieser Großputz aber
mehr einem kleinen Urlaub als einer lästigen Aufgabe. „Von
solchen traumhaften Bedingungen beim Frühjahrsputz
können die meisten Hausfrauen nur träumen“, schmunzelt
Oliver Walenciak, Kurator im Sea Life Oberhausen. |
Oberhausen, 27.01.2010
Fünf auf einen Streich – süßer Nachwuchs bei
Familie Otter im Sea Life Oberhausen
Flauschige Fellbündel, zartes Piepsen, dunkle
Knopfaugen und Unstimmigkeiten bei der
Kindererziehung – das Sea Life Oberhausen ist um fünf
putzige Besucherattraktionen reicher.
Das Sea Life Oberhausen freut sich über seinen ersten
Nachwuchs auf vier Pfoten. Die beiden asiatischen
Kurzkrallenotter Dusty und Berry sind am 17. November
2009 stolze Eltern geworden. Die fünf kleinen Fellbündel
sind alle wohlauf und erfreuen sich bester Gesundheit.
Bei den derzeit eisigen Temperaturen kuscheln sich die
Otterbabys meistens noch in der Wurfbox aneinander, auch
wenn der eine oder andere schon neugierig seine Umwelt
erkunden möchte. „Was die Erziehungsmethoden betrifft,
sind sich Mama- und Papa-Otter allerdings noch uneinig“,
schmunzelt Gabi Barke, Tierpflegerin im Sea Life
Oberhausen. „Unser frisch gebackener Otter-Vater Dusty
kümmert sich liebvoll und mit größter Hingabe um das Nest
und ist stets darauf bedacht, dass seine Kleinen nicht aus
dem Nest herauskrabbeln. Unsere Otter-Mutter pflegt
dagegen einen eher lockeren Erziehungsstil und lässt ihre
Welpen die Welt auch mal auf eigene Faust entdecken.“
Die momentan circa 20 Zentimeter kleinen Jungtiere
werden von ihren Eltern langsam an feste Nahrung gewöhnt
und werden voraussichtlich ab Mitte Februar in der „Welt
der Otter“ zu sehen sein. Die Fütterungen finden dann
wieder täglich um 14 Uhr statt. |
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